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Artikel-Schlagworte: „Dollar“

PostHeaderIcon Euro verliert weiter

Der Kurs des Euro verliert gegenüber dem US-Dollar seit Monaten. Und ein Ende dieser Entwicklung ist derzeit nicht absehbar, man denke nur an die Situation in Griechenland (Generalstreik), die die Gemeinschaftswährung zusätzlich belastet. Eine interessante Dynamik, insbesondere wenn man gerade ans Gold kaufen denkt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich heute in der FAZ in einem Interview zu der kritischen Lage am Währungsmarkt:

Der Euro ist jetzt zum ersten Mal seit seiner Einführung in einer schwierigen Situation, die er aber bestehen wird. Zunächst ist festzuhalten, dass sich der Euro in der Finanzkrise bewährt hat und der EU große Turbulenzen erspart geblieben sind. Die internationale Wirtschaftskrise hat aber auch zu einem deutlichen Anstieg der Staatsverschuldung geführt. Nun wird zum Teil gegen Länder spekuliert, in denen diese Entwicklung auf eine ungünstige Ausgangslage und ungelöste Strukturprobleme traf. Das ist gefährlich.

Die letzten beiden Sätze muss man sich mehrmals durchlesen und auf der Zunge zergehen lassen. Der Euro ist also das Ziel internationaler Spekulation geworden, genauer gesagt die schwächsten Länder in der Euro-Zone. Dies sind neben Griechenland noch Portugal, evtl. Irland (wobei man dort in Sachen Reformen und Krisenmanagement vorbildlich zur Sache geht), dann noch Spanien und natürlich auch das hochverschuldete Italien.

Den Absturz des Euro kann man anhand des folgenden Diagramms gut nachvollziehen (berechnet auf Wochenmitteln):

Wechselkurs Euro in Dollar

Da in den USA erste wirtschaftliche Erfolge erkennbar sind und die EU und der Euro durch die oben beschriebenen Staaten nach unten gezogen wird, sei nochmals auf den Zusammenhang von US-Dollar,  Euro und Goldpreis hingewiesen. Wer jetzt Gold kauft, sichert sein Vermögen nicht nur im engeren Sinne gegen eine mögliche Hyperinflation ab, sondern spekuliert auch auf einen weiter steigenden Dollar. Und Experten sind sich einig, dass der US-Dollar über das Jahr 2010 deutlich zulegen wird.

Unser Tipp: Lassen Sie sich nicht vom hohen Goldpreis abschrecken, dieser wird weiter steigen. Man sollte schnell einsteigen, die Gold-Rally hat gerade erst so richtig begonnen. Kaufen Sie physisches Gold.

PostHeaderIcon Gold wird in Dollar gehandelt – ein paar Anmerkungen

Bekanntlich wird Gold in Dollar gehandelt. Der US-Dollar ist als Leitwährung (noch) weltweit anerkannt, für den Handel mit Rohstoffen wie Gold, Erdöl oder Kaffee wird traditionell der US-amerikanische Dollar als Zahlungsmittel genutzt. So lassen sich internationale Geschäfte einfacher tätigen. Außerdem ist gerade in Entwicklungsstaaten das Vertrauen in die eigene Währung so gering, dass die meisten größeren Geldtransaktionen bzw. Verträge (Kaufvertrag, Mietvertrag usw.) in US-Dollar abgeschlossen werden.

Gehen wir von folgender Situation aus: Ein deutscher Anleger möchte seine Euros in Gold tauschen, also „Gold kaufen“. Auch wenn er es nicht direkt merkt, so ist der Geldbetrag, den er für seine Investition aufzubringen hat, stark vom Wechselkursverhältnis zwischen US-Dollar und Euro abhängig, das sich ja frei bewegt und täglich ändert.

Das relative Gewicht von Dollar und Euro sagt etwas über die volkswirtschaftliche Stärke der USA (bzw. der an der Euro-Zone beteiligten europäischen Staaten) aus. Oder anders ausgedrückt: Der in den letzten Monaten im Verhältnis zum Euro gefallene Dollarkurs ist auf die Schwäche der amerikanischen Wirtschaft zurück zu führen – diese hat sich noch negativer entwickelt als die der EURO-Länder. Konnte man im März 2009 noch für 1,25 Dollar einen Euro erhalten, musste man Anfang Dezember 2009 ganze 1,50 Dollar für den Euro berappen. Seitdem ist der Dollarkurs wieder stärker geworden, der Dollar liegt heute bei 1,43, möglicherweise ist hier ein Wendepunkt erreicht.

Wie sollte man nun als privater Anleger diese Wechselkurschwankungen bewerten? Wer Gold kauft, investiert damit indirekt auch in den Dollar – wenn er das Gold zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Geld umtauschen möchte. Denn Gold wird nun einmal in Dollar gehandelt. Natürlich ist nicht jeder Anleger darauf aus, seine Goldbestände in Papiergeld umzuwandeln, das alleine vom Vertrauen in die verantwortlichen Zentralbanken lebt. Im Falle einer Hyperinflation wäre dann überhaupt kein Wert mehr vorhanden, wohingegen Gold seit Jahrtausenden als Krisenwährung anerkannt ist – und zudem auch für die Produktion von Schmuck und für industrielle Zwecke tatsächlich genutzt wird.

Der Anleger, der uns in unserer Betrachtung hier interessiert, möchte aber sein Gold innerhalb weniger Jahre wieder in Papiergeld umwandeln. Er hofft auf Gewinne, zumindest aber auf Wertsicherung. Für die Wertentwicklung sind zwei Faktoren ausschlaggebend: Der Goldkurs (in Dollar) und das Wechselkursverhältnis von Dollar und Euro. Wenn er seine Transaktion getätigt hat, muss er auf einen steigenden Goldkurs und/oder einen wieder stärker werdenden Dollar, respektive einen schwächelnden Euro spekulieren.

Tritt nur eine dieser beiden Bedingungen ein, bei einer neutralen Entwicklung der anderen Variablen, so wird der Wert seiner Goldbestände, für die er ja eines Tages wieder Euro haben möchte, zunehmen. Der Goldpreis hat von seinem Höchstwert von 1226 US-Dollar je Feinunze Anfang Dezember 2009 etwas verloren und scheint sich nun bei 1100 bis 1150 einzupendeln. Sicherlich spielt das Weihnachtsgeschäft hier eine Rolle. Wenn dieser Korridor nun für 2010 gehalten werden kann, gleichzeitig aber der Dollar wieder an Stärke gewinnt, könnte sich der beschriebene Anleger über einen Wertzuwachs seines Golddepots freuen.

Der wichtigste Indikator für volkswirtschaftliche Stärke und damit auch für die Stärke der dort verwendeten Währung ist das Bruttosozialprodukt. Die Statistikbehörde der Europäischen Union Eurostat schätzt das Wirtschaftswachstum der Eurozone (Real GDP growth rate) für 2010 auf 0,7 Prozent. Für die USA geht Eurostat von einem deutlich höheren Wachstum von 2,2 Prozent aus. Bei der Bekämpfung der Wirtschafts- und Finanzkrise haben die USA radikaler und schneller gehandelt. Die Kosten dieser Maßnahmen dürften im niedrigen Dollarkurs bereits berücksichtigt sein, während in der EU, insbesondere in Deutschland, erst 2010 mit massiv steigender Arbeitslosigkeit und einer Rekordverschuldung bisher unbekannten Ausmaßes gerechnet wird.

Unser Tipp für 2010: Viele Experten gehen von einer stärkeren US-Wirtschaft aus. Somit scheint ein in Relation zum Euro stärkerer Dollar für 2010 und darüber hinaus ein durchaus realistisches Szenario. Wer jetzt in Gold einsteigt, kann zusätzlich von diesem Trend profitieren: Schließlich wird Gold in Dollar gehandelt! Daneben ist man mit Gold für den Fall einer Hyperinflation bestens vorbereitet. Kaufen Sie jetzt physisches Gold!

PostHeaderIcon Weltwährung Gold

Eine neue Weltwährung Gold - durchaus auch als bargeldloses monetäres System – ist nach Meinung des Direktors des Amtes für internationale Wirtschaft des US Council for Foreign Relations, Benn Steil, die einzige wirkliche Alternative zum US-Dollar.

Gegenüber der russischen Informations- und Nachrichtenagentur Novosti sagte der Währungsexperte Steil:

Die Regierungen, die Geld drucken und die Geldemission regulieren dürfen, manipulieren ständig damit. Der Rückgang des Vertrauens zum US-Dollar, von den anderen Währungen ganz zu schweigen, lässt die Entstehung eines Gold-Äquivalents wahrscheinlich erscheinen. Die Krise und die Instabilität im Finanzbereich peitschen das Misstrauen gegenüber den Währungen an. Die Tatsache, dass die Menschen zunehmend in Gold investieren, wirkt durchaus natürlich.

Im Gegensatz zur Weltwährung Gold habe der US-Dollar auf den Devisenmärkten vorerst keine Konkurrenz zu befürchten. Skeptisch bewertet er etwa die Perspektive der Ablösung des Dollar durch den Euro.

Dem US-Dollar drohe nur Gefahr aus China. Wenn China die US-Bonds nicht mehr kaufen würde und sogar zum Verkaufen von US-Bonds überginge, würde das dramatische Folgen für den Dollar und damit das globale Weltwährungssystem haben.

Nach Einschätzung von Benn Steil kaufe China 30 Prozent aller US-Staatspapiere, was angesichts des Null-Gewinns nichts anderes als „Gratis-Kredite für die USA“ sind:

China befindet sich in einer überaus komplizierten Lage: Sollte es mit dem Verkauf der US-Bonds beginnen, wird es ein Abrutschen des Dollars provozieren, womit es aber seine eigenen Währungsreserven entwerten würde. Der einzig sichere Weg für China, die Abhängigkeit vom US-Dollar zu schwächen, besteht darin, Goldreserven zu erhöhen. Es wird mich nicht überraschen, wenn China mit einer radikalen Steigerung seiner Goldreserven beginnen wird.

Fazit: Sollte es zu einer neuen Weltwährung Gold kommen, ist man auf jeden Fall gut gerüstet, wenn man schon über physisches Gold verfügt. Haben Sie schon physisches Gold?

PostHeaderIcon Ende der Weltleitwährung Dollar

Weltleitwährung: Gerüchten über Ablösung des Dollar

Gerüchten zufolge wird ja hinter den Kulissen schon seit Monaten über eine neue Weltleitwährung diskutiert, die den Dollar ablösen könnte. Nunmehr soll dieses Thema möglicherweise auf die Agenda des US-Wirtschaftsgipfel im Juni kommen.

Vom 1. bis 3. Juni werden Repräsentanten der UN-Staaten in New York auf einer Konferenz über die Weltfinanzkrise debattieren.

Interesse an einer neuen Weltleitwährung hat vor allem China, das ja immer noch riesige Devisen-Reserven in Dollar hält. Im Übrigen ist China ja auch einer der maßgeblichen Gläubiger der USA, werden doch in großem Umfang US-Bonds gehalten.

Chinas Notenbankchef Zhou Xiachuan hatte bereits im März dieses Jahres vorgeschlagen, die Sonderziehungsrechte des IWF zu einer Reservewährung zu machen. Die Sonderziehungsrechte des IWF wurden 1969 eingeführt, verloren dann aber – insbesondere nach dem Ende des Bretton-Woods-Systems – immer mehr an Bedeutung. Den Sonderziehungsrechten liegt ein Korb von internationalen Währungen zugrunde.

Miguel D’Escoto Brockmann, der Präsident der UN-Generalversammlung, sagte, er gehe davon aus, dass das Thema einer neuen Weltleitwährung auf die Agenda komme. Viele Länder hätten ihr Vertrauen in den US-Dollar verloren.

Die Gerüchte um eine neue Weltleitwährung weisen auf die Labilität unseres internationalen Währungssystems hin. Zudem wird deutlich, dass die nationalen Währungen auch immer Gegenstand nationaler Interessenpolitik sind. Eine einvernehmliche Neuordnung des Weltwährungssystems wird sich daher wohl sehr schwierig gestalten.

Anzustreben wäre nach unserer Meinung, dass alle zukünftigen nationalen Währungen und/oder Weltleitwährungen durch Gold (o.ä.) gedeckt sind. Ansonsten wäre der Weg in Richtung weiterer Krisen schon wieder programmiert.

Hier eine Meldung von Reuters mit weiteren Informationen: http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE53E00R20090415

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