Anlagegold
Der Kauf von Gold im Internet ist nicht nur bequem, sondern auch die günstigste Art des Goldkaufs für private Anleger. Wir können Ihnen Anlagegold als einen soliden Weg der Vermögenssicherung empfehlen. Wichtig: Nur Anlagegold eignet sich als Form der Geldanlage, denn Sammlermünzen sind nicht von der Mehrwertsteuer befreit und damit für Anlagezwecke uninteressant.

Artikel-Schlagworte: „Gold kaufen“

PostHeaderIcon Wie entwickelt sich der Goldpreis?

Vergleich der Kursentwicklung von Gold in US-Dollar und Euro für 2011 (Januar bis Mitte Juni): Soll man jetzt noch Gold kaufen?

Wie wir alle wissen: Gold wird in Dollar gehandelt. Insofern ist für den strategischen Investor, der sein Euro-Vermögen in Gold anlegen möchte (was für die meisten Leser von Gold-kaufen.biz zutreffen dürfte) ein regelmäßiger Blick auf den Dollar-Kurs anzuraten. Insbesondere natürlich dann, wenn man in Gold einsteigen (sprich: kaufen) möchte – oder seine Anlagebarren, Krügerrands und was man sonst noch so an Gold im Depot hat, wieder in Euro tauschen möchte.

Schauen wir uns die Entwicklung des Goldpreises im bisherigen Jahresverlauf 2011 einmal etwas genauer an. Was auffällt: In den ersten beiden Monaten gab der Goldpreis deutlich nach, was sowohl am Verlauf des Dollar, als auch an der Entwicklung des Euro-Graphen zu erkennen ist.

Sie sind sich nicht sicher, welche Auswirkungen Währungsschwankungen auf den Goldkurs haben? Dann lesen Sich sich am besten unseren Artikel zum Zusammenhang von Goldpreis und US-Dollar durch, der sich gut als Einleitung eignet (auch wenn er schon etwas älter ist).

Noch einmal zum Verhältnis Dollar-Euro: Steigt der Dollar im Verhältnis zum Euro, so wird auch Gold teurer. Wird der Dollar jedoch gegenüber dem Euro schwächer, verbilligt sich auch Gold – jeweils relativ gesehen. Denn auch in Zeiten eines fallenden Dollarkurs kann der Goldpreis (in Euro) durch eine immense Nachfrage – trotz dieses dämpfenden Faktors – nach oben getrieben werden.

Und genau das erleben wir: der US-Dollar kann noch so schwach werden – der Goldpreis bleibt stabil und steigt sogar weiter!

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Goldpreis in Dollar und Euro 2011 (Werte: London Gold Fixing)

Vor einem Jahr brauchte man noch gut 1,20 US-Dollar, um einen Euro zu erwerben – im Juni 2011 sind es bereits 1,46 US-Dollar je Euro, auch wenn der Dollar in den letzten Tagen etwas gewinnen konnte. Dem Diagramm können Sie entnehmen, dass der Goldpreis (in Euro) nach dem anfänglichen Verlusten langsam, aber stetig wieder nach oben geklettert ist und das Jahreshoch fast schon wieder erreicht hat. Wenn Sie sich die Goldpreisentwicklung in Dollar anschauen, wird der steigende Goldkurs noch deutlicher.

Wie geht es nun weiter? Hier unsere Prognose zum Goldpreis:

Wenn wir davon ausgehen, dass sich das Kursverhältnis auf dem gegenwärtigen Niveau einpendelt, sowohl Euro-Zone (nach wie vor das Dauerthema Griechenland) als auch die USA (Haushaltsdefizit) haben vergleichbare Probleme, dürfte der Goldpreis moderat steigen. Sollten sich die US-Probleme als verglichen mit den Eurosorgen deutlich größer herausstellen, wird der Goldkauf massiv zunehmen und damit auch die Preise für das gelbe Edelmetall. Im eher unwahrscheinlichen Fall eines US-Aufschwungs bei einem Zusammenbruch des Euroraumes würde sich die Lage für Euro-Goldkäufer zwar auf den ersten Blick verschlechtern. Eine Pleite Griechenlands (und eventuell weiterer Mitglieder der Eurozone) dürfte aber dafür sorgen, dass die Nachfrage nach Anlagegold massiv zunehmen wird – und dadurch den Goldpreis stabilisieren, wenn nicht sogar einen Goldrush auslösen. Immer an den Panikfaktor denken!

Wie man das Blatt also dreht und wendet: Es spricht derzeit nichts gegen den Goldkauf.

PostHeaderIcon Krisen über Krisen in Europa und USA

Hat der Goldrausch bereits begonnen? Steigende Goldpreise sind nicht zuletzt auf die krisenhafte Stimmung in den USA und Europa zurückzuführen.

Eine Hiobsbotschaft folg derzeit auf der Anderen. Als ob die Haushaltskrise in Griechenland nicht schon schlimm genug wäre wackeln jetzt auch Portugal und Irland massiv. Von dem drohenden Staatsbankrott in den USA ganz zu schweigen. Und in dieser Lage wird dann auch noch der Präsident des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, in eine unschöne Affäre verwickelt und sitzt – was eine historische Sensation sein dürfte – erst einmal in amerikanischer Untersuchungshaft. Ohne hier auf die vermeintliche Tat an sich näher einzugehen: in einer währungspolitisch solch kritischen Lage hat so etwas gerade noch gefehlt!

Aber der Reihe nach:

Die Vereinigten Staaten haben am gestrigen Montag, den 16. Mai 2011, die gesetzlich erlaubte Schuldengrenze erreicht und dürfen sich kein frisches Geld mehr leihen. Nur mittels haushalterischen Tricks kann sich die US-Regierung für einige Zeit finanziell über Wasser halten. Dann müsste die Schuldengrenze angehoben werden. Dass es dazu kommt, ist relativ wahrscheinlich, aber die oppositionellen Republikaner haben durch diese Tatsache ausreichend Futter, um die Politik der Obama-Administration unter Beschuss zu nehmen.

Wobei es auch Stimme im republikanischen Lager gibt, denen überhaupt nichts an einer Einigung gelegen ist und die mit einer Zahlungsunfähigkeit der USA leben könnten, weiß die FAZ am 17. Mai im Beitrag „Amerika darf sich kein neues Geld leihen” zu berichten:

Viele konservative Republikaner wollen die von der Regierung genannte Frist gegen diese als Druckmittel einsetzen. Sie gehen nach eigenem Bekunden nicht davon aus nicht, dass ein Zahlungsausfall die Märkte erschüttern würde.

Die Flagge Griechenlands

Griechanland - trotz EU-Milliarden immer noch nicht über den Berg

In diesem Jahr werden die USA sage und schreibe eine Fehlbetrag von 1,4 Billionen US-Dollar in ihrem Staatshaushalt auszugleichen haben. Und das bei einer wirtschaftlichen Lage, die man nicht wirklich als gut bezeichnen könnte – trotz sanfter konjunktureller Aufschwungtendenzen sind immer noch neun Prozent der Amerikaner ohne Arbeit. Die (wenngleich eher geringe) Wahrscheinlichkeit, dass die USA ihre Zahlungen nicht mehr bedienen werden, sind ein weiterer negativer Faktor für das globale Finanzsystem, da in diesem Fall der Dollar ins Bodenlose abstürzen könnte, zumindest aber – da der US-Dollar immer noch die Hauptreservewährung darstellt – zahlreiche Volkswirtschaften und Kleinwährungen kollabieren dürften.

Und Strauss-Kahn? Der als Griechenlandfreund gehandelte Franzose, dessen Kompetenz als Notenbanker von allen Seiten bestätigt wurde, ist plötzlich handlungsunfähig geworden. Und mit ihm der IWF, der gerade im Falle Griechenlands, aber auch allgemein eine kritische Haltung bei den Konsolidierungen staatlicher Finanzen einnimmt. Die EU konnte sich gegebenenfalls hinter dieser objektiven, nicht so eng beteiligten Institution verstecken und einen Teil des griechischen Zornes auf die in Amerika, also weit entfernt ansässige, Einrichtung lenken. Damit ist es jetzt erst einmal vorbei.

Die Lagen in Portugal und Griechenland werden wir ein anderes Mal beleuchten, da dieser Beitrag schon recht ausführlich geworden ist. Fakt ist jedoch: Die Planungen und Prognosen, auf denen die EU-Stabilitätspakte aufbauen, stimmen hinten und vorne nicht. Das Geld, was beispielsweise in Griechenland bereits ausgegeben wurde, ist weg. Das Problem ist aber nach wie vor da, noch immer ist das Haushaltsdefizit gigantisch. Dadurch wird der Euro unter Druck gesetzt. Ob und wie er sich behaupten kann, ist nicht vorherzusagen. Nur eines ist sicher: Der Kauf von Gold ist gerade in dieser Situation eine gute Wahl, um zumindest einen Teil des eigenen Vermögens krisensicher anzulegen. Und dies ist historisch belegt!

Kaufen Sie Gold! Auch wenn der Goldpreis in der Vergangenheit stark angestiegen ist, gibt es keine makroökonomischen Anzeichen, dass es hier zu einer Trendumkehr kommen könnte. Denn gerade in Krisen lieben die Menschen den Goldkauf!

PostHeaderIcon Goldpreis hat sich wieder stabilisiert

Unsichere geopolitische Lage in Ägypten und im gesamten Nahen Osten treibt Goldnachfrage an. Anleger bereiten sich auf neue Krise vor.


Nach Verlusten in den ersten Wochen des neuen Jahres 2011 hat sich der Goldpreis wieder etwas stabilisiert. In den letzten Tagen konnten deutliche Kursgewinne beobachtet werden, bald dürfte der Preis für Gold wieder den alten Höchststand erreicht haben.

Die Situation des europäischen Währungssystems hat sich – vermeintlich – etwas beruhigt. Zumindest sind in der Berichterstattung derzeit andere Themen in den Vordergrund getreten, insbesondere die instabile Lage in Ägypten und weiteren Staaten in Nordafrika und dem Nahen Osten. Durch die geopolitische Bedeutung der Region besteht hier auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko für den europäischen Wirtschaftsraum. Und dadurch könnte dann auch wieder die Gemeinschaftswährung Euro unter Druck geraten – und der Run auf die krisensichere Reservewährung Gold in noch größerem Maße einsetzen. Neue Höchststände sind also keineswegs ausgeschlossen.

Der Anstieg des Goldpreis in den letzten beiden Wochen könnte nicht zuletzt durch diese Unwägbarkeiten erklärt werden. Der Tiefststand von 1316 Dollar vom 28. Januar 2011 ist bereits um mehr als 40 Dollar überschritten, es zeichnet sich ein klarer Aufwärtstrend ab.

Goldpreis 2011

Tipp: Wer jetzt schnell einsteigt, kann an der Gold-Aufwärtsbewegung teilhaben. So sichern Sie sich auch gegenüber den unkalkulierbaren Risiken ab, die in den nächsten Monaten durch „Regime Changes” im Nahen Osten entstehen können.

PostHeaderIcon Gold kaufen 2011 – es dürfte turbulent bleiben

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, Zeit für einen kleinen Rückblick auf die vergangenen Monate – unter besonderer Berücksichtigung der Anlage in Gold. Gold kaufen wurde spätestens in 2010 zu einem Massenphänomen. Die als krisenfest geltende Form der Kapitalanlage wurde durch verschiedene Faktoren immer wieder in ihrer Aufwärtsentwicklung befeuert. Haupttreiber waren die Haushaltsprobleme diverser Euro-Länder, die das Vertrauen in die Gemeinschaftswährung Stück für Stück erschütterten und so den kleinen Privatanleger auf die Suche nach geeigneten alternativen Anlageformen trieb. Der Goldkauf war darunter eine der beliebtesten.

Goldpreis hat sich fast verdoppelt

Wir von Gold-kaufen.biz sehen uns in unserer Empfehlung pro Gold durch die Entwicklung der vergangenen zwei Jahre mehr als bestätigt. Wer früh eingestiegen ist, der darf sich über eine beträchtliche Wertsteigerung freuen. Betrug der Schlusskurs für die Goldunze am 8. Dezember 2008 noch 773,40 US-Dollar, so lag er am 3. Dezember 2010 bei 1414,85 US-Dollar. Eine gewaltige Steigerung also!
Anlagegold24
Auch jetzt ist es noch nicht zu spät, das eigene Vermögen durch den Kauf von Gold zu sichern und an einem wohl auch 2011 stabil nach aufwärts gehenden Goldpreis zu partizipieren. Wer seine Euros in Anlagemünzen umtauscht und dadurch “vergoldet”, oder noch besser gleich ein oder mehrere Goldbarren kauft, der wird auch in Zukunft auf der sicheren Seite stehen. Wobei wir – was wir ja immer getan haben – von einer reinen Fokussierung auf Gold warnen.

In einem gesunden Anlageportfolio sollte Gold jedoch nicht fehlen, und der jeweilige Goldanteil hängt vom Anlegertyp und den verfügbaren Ressourcen des Investors ab. Auch möchten wir den Euro nicht per se verteufeln, auch wenn eine rapide oder schleichende Geldentwertung, wie wir sie in der Nachkriegszeit noch nicht erlebt haben, sehr gut möglich ist. Wann es damit “losgeht”, das können wir leider auch nicht prognostizieren. Um die eigene Liquidität zu bewahren, ist beispielsweise ein Tagesgeldkonto eine gute Wahl. Hier hat der Anleger auch kurzfristig die Möglichkeit, an sein Geld heran zu kommen. Bei den besten Anbietern sind derzeit noch über zwei Prozent Zinsen zu bekommen, etwa für das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland.  Hier sollte man jedoch keine zu großen Summen anlegen, da im Fall eines Zusammenbruchs des Bankensektors nicht gesichert ist, dass man als Privatanleger sein Kapital noch rechtzeitig abziehen kann und die staatlichen Garantien einen globalen Finanzkollaps nicht absorbieren könnten – die Einlagensicherung wäre im Extremfall also relativ wertlos.

Zukunft des Euro 2011 unklar

Aber zurück zum Thema Gold. Ein sehr lesenswerter Kommentar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gibt Goldanlegern einige gute Argumente mit auf den Weg, um in jeder Diskussion bestehen zu können. Die relative Unaufgeregheit angesichts der irischen Finanzprobleme sieht der Kommentator als ein erstes Anzeichen dafür, dass sich die Öffentlichkeit bereits dabei ist, sich an Staatsschuldenkrisen in Europa zu gewöhnen.

Vieles deutet darauf hin, dass die Euro-Staaten auf einen schlüpfrigen und abschüssigen Weg geraten sind. Griechenland ließ sich noch wegstecken (einmal ist keinmal, sagt man gerne), für Irland wird die Solidarität schon stärker strapaziert. Und nun wird über Spanien und Italien spekuliert.

urteilt der Autor Stefan Hank weiter, wobei die letzteren beiden von einem ganz anderen Kaliber wären:

Italien ist mit 1800 Milliarden Euro Verbindlichkeiten der größter Schuldner im Euro-Raum und muss im kommenden Jahr mutmaßlich 340 Milliarden Euro einsammeln. Spanien braucht mindestens halb so viel.

Hank sieht  den Umgang mit der Schuldenkrise in Griechenland als den Ur-Sündenfall, als von heute auf morgen der europäische Stabilitätspakt mitsamt der No-Bailout-Klausel beerdigt wurde. Eine solche Solidarität habe ihren Preis, da weder eine Transfer- noch eine Haftungsunion je vorgesehen war. Jetzt aber seien die automatisch geltenden Regeln der Wirtschafts- und Währungsunion außer Kraft gesetzt, die einst dazu eingeführt worden waren, um das auf Wahlen und kurzfristige Erfolge fixierte Handeln der Politiker zu lenken. Jetz aber sei Europa in der Hand eben dieser Politiker, es werde nicht mehr von seinen Institutionen geschützt.

Und wie sieht Hank die Zukunft, wenn jetzt auch noch Italien, Spanien und Portugal ins Wanken geraten sollten?

Dann jedenfalls ist nicht gesagt, dass eine geordnete Renationalisierung der Währungen die teurere Alternative wäre. Von der aufgeladenen Propaganda der politischen Eliten („Scheitert der Euro, dann…“) sollte sich niemand irritieren lassen. Länder können auch ohne gemeinsame Währung prima zusammenleben. Offene Märkte und gemeinsamer Handel sind hinreichend pazifierende Instrumente der Völkerfreundschaft.

Hier können Sie den ganzen Kommentar bei der FAZ nachlesen:

Zur Zukunft des Euro – Auf schlüpfrigem Pfad

Unsere Meinung dazu:

Auch wenn im Kommentar kein direkter Bezug zum Gold genommen wird: Ein Zusammenbruch des Euro und eine Rückkehr zu nationalen Währungen würde zu massiven Verwerfungen führen und den Goldpreis innerhalb kürzester Zeit massiv nach oben treiben.

Sollte dann tatsächlich die D-Mark (oder eine vertrauenswürdige Nach-Euro-Währung, die von den stabilsten Staaten der Europäischen Union zu tragen wäre) eingeführt werden, dürfte diese auch auf die Anleger aus den dann nur noch mit Schwachwährungen ausgestatteten Ländern eine gewaltige Anziehungskraft entwickeln. Diese neue Währung wäre dann wesentlich stabiler als der Euro es je werden konnte. Nach den Turbulenzen des Währungswechsels wäre dann auch ein guter Zeitpunkt, um die eigenen Goldreserven abzubauen und zu verkaufen. Aber das ist jetzt alles Zukunftsmusik. Fest steht: 2011 wird bestimmt genau so spannend wie 2010 es war – und mit Gold kaufen liegt man auch 2011 goldrichtig!

PostHeaderIcon Goldkauf – Sparkasse oder online?

Das Goldkaufen ist eine Angelegenheit, mit der man sich in der Regel intensiver auseinandersetzt. Gold wird nicht spontan gekauft, und wer den Goldkauf ernsthaft und zur Sicherung seiens privaten Vermögens betreibt, der wird sich auch eine größere Menge an Anlagegold zulegen. Früher oder später stellt sich dann die Frage:  Soll ich Gold online kaufen oder ist der Gang zu einem Bankhaus vielleicht doch die bessere Wahl? Neben der Bank – etwa eine Sparkasse – steht möglicherweise auch ein lokaler Goldhändler als weitere Alternative zur Verfügung. Aber letztendlich muss man sich entscheiden, ob man eine so große Investition über den “neuen” Kanal Internet realisieren möchte oder nicht.

In unserem Beitrag zum Thema Gold online kaufen haben wir einige gute Argumente geliefert, warum der Goldkauf über das Internet relativ risikofrei ist – zumindest nicht gefährlicher als der Einkauf in der Sparkasse. Und das Internet bietet weitere Vorteile – Online-Händler können nicht nur besser Konditionen bieten (mehr Gold für den Euro), sondern die Lieferung erfolgt auch diskret. Niemand erfährt also, dass Sie Gold gekauft haben!

Wir von Gold-kaufen.biz möchten unseren Lesern die Angst vor dem Goldkauf im Internet nehmen und Argumente für den Einstieg ins Gold liefern. Ganz gleich in welcher Größenordnung Sie investieren möchten – ob Sie sofort groß einsteigen und Goldbarren bestellen oder es Ihnen die eigenen finanziellen Möglichkeiten nur erlauben, einen Krügerrand zu kaufen: Wir hoffen, dass Ihnen unsere Seite weiterhilft.

Und machen Sie sich keine Sorgen über den derzeit hohen Goldpreis – der dürfte durchaus noch weiter steigen! Wenn Sie in den Beiträgen der vergangenen eineinhalb Jahre blättern werden Sie sehen, dass wir mit unseren Prognosen gar nicht so schlecht lagen.Und den Goldkauf bei der Sparkasse, den lassen Sie mal lieber Ihren Nachbarn machen.

Viel Erfolg bei Ihrem nächsten Goldkauf.

PostHeaderIcon Währungskrieg könnte Goldpreis auf 2000 Dollar treiben

Er steigt und steigt und steigt – der Goldpreis hat am vergangenen Donnerstag ein neues  Allzeithoch von 1365 US-Dollar je Feinunze erreicht. Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass der Aufwärtstrend beim Goldpreis als nachhaltig angesehen werden kann. Fragt sich nur: Wie weit kann der Goldpreis sich noch nach oben bewegen? Und wie sind die in den letzten Wochen immer wieder thematisierten “Währungskriege” zwischen den großen Wirtschaftsmächten USA, China, Japan und der Euro-Zone in dieser Beziehung zu bewerten?

Währungskrieg als neuer Treiber für Goldpreis

Es wird nicht einfacher: Nachdem der Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise vor gut zwei Jahren dafür gesorgt hat, dass sich der Goldkauf zu einem Massenphänomen entwickeln konnte, heizte zuletzt die Schuldenproblematik einiger Euro-Staaten diese Entwicklung erneut an – Stichwort Griechenland-Krise. Diese Krise ist überhaupt noch nicht überwunden, auch wenn sie derzeit in den Medien vom ausbrechenden Währungskrieg überschattet wird.

Um die Zusammenhänge von US-Dollar-Kurs, Goldpreis und den Preisen, zu denen Käufer aus der Eurozone Gold kaufen zu verstehen, muss immer auch berücksichtigt werden, dass Gold in Dollar gehandelt wird. Kann man angesichts all dieser Einflussfaktoren überhaupt prognostizieren, wie sich der Goldpreis nun weiter entwickeln wird? Analysten der großen Banken versuchen es, denn dafür werden sie nun einmal bezahlt. Auch wenn es selbst Spezialisten schwerfällt, tragfähige Prognosen abzugeben, so sind diese in der Regel doch ein Fingerzeig, in welche Richtung es gehen sollte.

Die DZ-Bank hat sich gerade diesbezüglich positioniert, berichtet die WELT in einem ausführlichen Beitrag. Die DZ BANK Gruppe ist überigens ein Teil des genossenschaftlichen FinanzVerbundes, der rund 1.200 Volksbanken Raiffeisenbanken umfasst und, gemessen an der Bilanzsumme, eine der größten privaten Finanzdienstleistungsorganisationen Deutschlands ist. Hinter der DZ-Bank stehen also die Volksbanken und Raiffeisenbanken – und keine riskant spekulierenden Investmentbanken. In der WELT ist nachzulesen:

Die Jahresendprognosen für 2010 und 2011 wurden gerade auf 1450 beziehungsweise 1750 Dollar angehoben. Als Begründung werden etwa weitere, wohl schon im November startende geldpolitische Lockerungen (verstärkter Anleihenankauf ) der US-Notenbank genannt.

Und etwas später kommen die 2000 Dollar ins Spiel, als auf die Gefahr eines Wettlauf um die günstigste Währung”, an dem insbesondere die USA, Japan und China teilnehmen könnten hingewiesen wird. Auf diesen Währungskrieg hatte unlängst auch der IWF hingewiesen…

Ein solches Szenario wäre nach Ansicht der DZ Bank – und auch anderer Analysten – ein gutes Fundament für weiter steigende Goldpreise, wobei dann sogar Notierungen von “deutlich oberhalb von 2000 Dollar” wahrscheinlich seien.

zitiert die WELT weiter. Der Währungskrieg könnte also der neue Treiber werden und den Goldpreis weiter nach oben katapultieren. Aber auch wenn hier eine internationale Einigung erzielt werden könnte, sieht die DZ-Bank wie oben beschrieben noch deutliches Wachstumspotential für den Goldpreis.

Unser Tipp: Nerven behalten und die eigenen Goldbestände jetzt nicht auflösen, sondern gegebenenfalls noch weiter Gold kaufen. Die Gold-Rally ist noch lange nicht zu Ende. Physisches Gold (Anlagegold, natürlich keine Sammlermünzen!) gehören in jedes private Depot.

PostHeaderIcon Goldpreis ist nicht zu stoppen!

Die Rally geht weiter – der Goldpreis steigt von einem Kurshoch zum nächsten. Gestern notierte der Goldpreis bei einem Rekordwert von 1274,75US-Dollar je Feinunze Gold. Macht es jetzt noch Sinn, in Gold einzusteigen? Oder ist das Edelmetall bereits zu teuer geworden?

Die grundsätzlichen Überlegungen, die zu einem Investment in Gold bewegen, beziehen sich nicht nur auf eine zu erhoffende Steigerung des Goldpreises. Gold ist derzeit nicht zuletzt deshalb so begehrt, da es als krisensichere Ersatzwährung fungiert – anders als im Falle von Papiergeld stellt der Kauf eines Goldbarren den Erwerb eines “echten” Wertes dar, Gold war historisch erwiesen immer ein anerkanntes und wertbeständiges Zahlungsmittel.

Aber natürlich ist die Prognose über die weitere Entwicklung des Goldpreises nicht uninteressant. Die Börsenredaktion der ARD zitiert in einem aktuellen Beitrag die Experten der DZ Bank sowie einen Analysten der Deutsche Bank:

So verkündeten die Experten der DZ Bank am Dienstag: “Wir halten unverändert an unserer positiven Prognose von 1.350 Dollar per Jahresende fest.” Dan Brebner, Analyst der Deutschen Bank in London, der in diesem Jahr bislang mit den treffsichersten Prognosen aufwartete, ist sogar noch optimistischer.

Brebner geht davon aus, dass der Goldpreis weiter steigen und im vierten Quartal durchschnittlich bei 1.400 Dollar notieren wird. Im kommenden Jahr dürfte das Edelmetall die nächste Hundertermarke durchbrechen und einen Preis von 1.550 Dollar je Feinunze erreichen.

Zwei voneinander unabhängige Meinungen, die einen weiter steigenden Goldpreis sehen. Ein Treiber für den steigenden Goldpreis ist die globale Angst vor dem sogenannten “Double-Dip”, also ein erneuter Rückfall in eine wirtschaftliche Rezession nach den zuletzt erfreulicheren Zahlen.

Daneben flüchten viele Anleger aus dem Euroraum in Gold, da sie dort mit einer neuen Bankenkrise. Neben den Preisen für Edelmetall steigen auch die Kurse von japanischem Yen und Schweizer Franken, die von den verängstigten Anlegern ebenfalls als sichere Häfen angesehen werden.

Ein weiterer Faktor, der den Goldpreis weiter nach oben treiben könnte, ist auf der Angebotseite zu finden. Die Goldproduktion russischer Minen in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres 5,9 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres gelegen.

Der Goldpreis dürfte also noch weiter steigen.

PostHeaderIcon Goldkauf – ZDF-Beitrag bei WISO

In der gestrigen WISO-Sendung des ZDF wurde unter anderem auf das Thema Goldkauf eingegangen. Finanzexperte Arno Gottschalk referierte in der Sendung zu verschiedenen Anlageformen und über deren Krisensicherheit. Auch im Internet konnten die Zuschauer der beliebten ZDF-Sendung Fragen an den Experten stellen – und das Interesse an Gold als krisensichere Form der Geldanlage war am größten.

Das ZDF-Magazin WISO

Das ZDF-Magazin WISO - immer interessant (Grafik: ZDF)

In einem ausführlichen Interview zum Goldkauf geht Gottschalk auf einige Punkte ein, die wir Ihnen auch hier immer wieder ans Herzen legen möchten. So etwa, dass sich die Investition in Gold nur lohnt, wenn Sie Anlagegold kaufen, und eben keine Sammlermünzen. Auch sollte die Anlage nicht zu klein sein, bei Kleinstanlagen zahlen Sie, umgerechnet auf das Gold, das Sie erhalten, logischerweise den höchsten Preis.

Wir empfehlen entweder eine Anlage in einer anerkannten Goldmünze wie dem Krügerrand oder dem Wiener Philharmoniker oder gleich den Kauf von Goldbarren.

Aber zurück zum WISO-Interview: Gottschalk weist durchaus auch auf kritische Punkte hin, die man beim Kauf von Gold zu berücksichtigen hat.

Gold ist kein sicherer Schutz vor einer Geldentwertung, sondern ein spekulatives Investment. Wenn die Unsicherheit an den Finanzmärkten anhält, wird der Kurs sicherlich noch steigen. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass der Goldpreis nach spekulativen Blasen sehr schnell in die Tiefe rauschen kann.

In der Tat ist Gold auch (nicht ausschließlich) ein spekulatives Element – aber das gilt auch für jede andere Anlageform. Immobilien können an Wert verlieren (Stichwort Bevölkerungsrückgang und Entvölkerung weiter Regionen, wie jetzt bereits in Ostdeutschland zu beobachten), Aktien können durch Crashs abgewertet werden, auch “Geld” ist eine Ware, die gehandelt wird und die international gesehen an Wert verlieren kann – was dann auch Auswirkungen auf die Kaufkraft mit sich bringt – derzeit am starken Dollar und den steigenden Benzinpreisen zu erkennen, obwohl der Rohölpreis rückläufig ist.

Das Währungsanlagekonto, also die Geldanlage in einer anderen Währung (zu.B. US-Dollar, Schweizer Franken oder Englisches Pfund) ist folglich auch spekulativ zu bewerten, wenn man die Kriterien sehr streng auslegt, was Gottschalk macht. Es bleibt dem Anleger also bei keiner Anlageform erspart, sich zu informieren und die wahrscheinliche Marktentwicklung mit dem eigenen mittel- und langfristigen Finanzbedarf in Einklang zu bringen.

Die Argumente für den Goldkauf können Sie hier auf Gold-Kaufen.biz nachlesen, durch den WISO-Beitrag sehen wir uns in unserer Empfehlung eines Goldkaufs bestätigt.

Der Goldpreis
Entwicklung in den letzten 12 Monaten (Euro je Feinunze)
Chart: finanzen.net
Krisensicher
Können Sie das Wort "Krise" schon nicht mehr hören? Nach den immer noch andauernden Umbrüchen in Nordafrika und dem Nahen Osten könnten Erbeben, Tsunami und die Nukleare Katastrophe in Japan die gesamte Weltwirtschaft massiv nach unten reißen - und dadurch das Weltwährungssystem in die Knie zwingen. Gold als krisensichere Reservewährung ist hier eine alternative Anlageform, die äußerst krisensicher ist - was sich historisch belegen lässt. Kaufen Sie jetzt Gold und machen Sie Ihr Vermögen krisensicher.
Bloggeramt.de

Tipps:

Weiterführende Informationen rund um die private Geldanlage - nicht nur mit Gold-Bezug.