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Artikel-Schlagworte: „Goldkauf“

PostHeaderIcon Goldkauf - ZDF-Beitrag bei WISO

In der gestrigen WISO-Sendung des ZDF wurde unter anderem auf das Thema Goldkauf eingegangen. Finanzexperte Arno Gottschalk referierte in der Sendung zu verschiedenen Anlageformen und über deren Krisensicherheit. Auch im Internet konnten die Zuschauer der beliebten ZDF-Sendung Fragen an den Experten stellen - und das Interesse an Gold als krisensichere Form der Geldanlage war am größten.

Das ZDF-Magazin WISO

Das ZDF-Magazin WISO - immer interessant (Grafik: ZDF)

In einem ausführlichen Interview zum Goldkauf geht Gottschalk auf einige Punkte ein, die wir Ihnen auch hier immer wieder ans Herzen legen möchten. So etwa, dass sich die Investition in Gold nur lohnt, wenn Sie Anlagegold kaufen, und eben keine Sammlermünzen. Auch sollte die Anlage nicht zu klein sein, bei Kleinstanlagen zahlen Sie, umgerechnet auf das Gold, das Sie erhalten, logischerweise den höchsten Preis.

Wir empfehlen entweder eine Anlage in einer anerkannten Goldmünze wie dem Krügerrand oder dem Wiener Philharmoniker oder gleich den Kauf von Goldbarren.

Aber zurück zum WISO-Interview: Gottschalk weist durchaus auch auf kritische Punkte hin, die man beim Kauf von Gold zu berücksichtigen hat.

Gold ist kein sicherer Schutz vor einer Geldentwertung, sondern ein spekulatives Investment. Wenn die Unsicherheit an den Finanzmärkten anhält, wird der Kurs sicherlich noch steigen. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass der Goldpreis nach spekulativen Blasen sehr schnell in die Tiefe rauschen kann.

In der Tat ist Gold auch (nicht ausschließlich) ein spekulatives Element - aber das gilt auch für jede andere Anlageform. Immobilien können an Wert verlieren (Stichwort Bevölkerungsrückgang und Entvölkerung weiter Regionen, wie jetzt bereits in Ostdeutschland zu beobachten), Aktien können durch Crashs abgewertet werden, auch “Geld” ist eine Ware, die gehandelt wird und die international gesehen an Wert verlieren kann - was dann auch Auswirkungen auf die Kaufkraft mit sich bringt - derzeit am starken Dollar und den steigenden Benzinpreisen zu erkennen, obwohl der Rohölpreis rückläufig ist.

Das Währungsanlagekonto, also die Geldanlage in einer anderen Währung (zu.B. US-Dollar, Schweizer Franken oder Englisches Pfund) ist folglich auch spekulativ zu bewerten, wenn man die Kriterien sehr streng auslegt, was Gottschalk macht. Es bleibt dem Anleger also bei keiner Anlageform erspart, sich zu informieren und die wahrscheinliche Marktentwicklung mit dem eigenen mittel- und langfristigen Finanzbedarf in Einklang zu bringen.

Die Argumente für den Goldkauf können Sie hier auf Gold-Kaufen.biz nachlesen, durch den WISO-Beitrag sehen wir uns in unserer Empfehlung eines Goldkaufs bestätigt.

PostHeaderIcon Goldboom - Banken erweitern Lager

Die enorme Nachfrage nach Gold, die durch die Krisen des europäischen Währungssystems und ständig neue Horrormeldungen angefeuert wird, bringt die Banken in Not: Neben temporären Engpässen bei der Lieferung von Goldbarren und Goldmünzen werden langsam auch die Lager zu klein. Denn das Gold muss schließlich an einem sicheren Ort deponiert oder zumindest zwischengelagert werden.

Lagerung von Gold (Foto: Bundesbank)

Lagerung von Gold (Foto: Bundesbank)

Auch wenn manche Anleger sich dazu entscheiden, das physische Gold keiner Bank anzuvertrauen und es in einem eigenen Tresor verwahren, so gibt es auch viele private Anleger, die den bequemeren Weg einer Bankaufbewahrung vorziehen und dort ein Schließfach anmieten. Grundlegende Gedanken zum Thema Lagerung von Gold finden Sie in unserem speziellen Beitrag zur Goldlagerung.

Institutionelle Anleger haben oft keine andere Möglichkeit, als ihre großen Goldbestände bei einem Bankhaus oder einem auf die Aufbewahrung von Edelmetallen spezialisierten Unternehmen zu deponieren.

Und aus diesen Gründen profitiert eine Branche ungemein vom anhaltenden Goldboom, wie die Financial Times Deutschland berichtet: Die “Banken bauen Goldbunker” - nämlich Firmen, die auf den Bau und/oder Betrieb von Goldlagern spezialisiert sind. Weil die zu Zeiten des letzten Goldbooms in den 1970er Jahren entstandenen Bunkerkapazitäten in den letzten Jahren aus Kostengründen wieder reduziert wurden, müssen die Banken jetzt möglichst schnell geeignete Lagerstätten errichten, die zeitgemäßen Sicherheitsansprüchen gerecht werden.

Die US-Bank JP Morgan Chase öffnete erst kürzlich ein neues Goldlager in Singapur, und die FTD berichtet weiter, dass auch die Deutsche Bank erwägt, ein neues Goldlager zu errichten. Der Goldboom lässt also eine ganze Gold-Industrie prosperieren - samt der Nebenbereiche wie eben der Goldlagerung.

Unser Tipp: Wenn Banken in großem Umfang ihre Lagerkapazitäten für Gold ausweiten, ist dies ein klares Signal, dass der Goldboom noch lange nicht vorbei ist. Zudem verunsichern immer neue Horrormeldungen die privaten Anleger, aber auch institutionelle Anleger setzten vermehrt auf Gold. Erst heute wurde bekannt, dass die Ratingagentur Moody’s die Kreditwürdigkeit Griechenlands erneut massiv abgestuft hat - laut FAZ mit der Hinweis auf die „’beträchtlichen’ makroökonomischen Risiken und Umsetzungsgefahren, die mit dem Hilfsprogramm im Zusammenhang stünden”. An Argumenten für den Goldkauf mangelt es derzeit wahrlich nicht…

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