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Der Kauf von Gold im Internet ist nicht nur bequem, sondern auch die günstigste Art des Goldkaufs für private Anleger. Wir können Ihnen Anlagegold24 als einen soliden Anbieter empfehlen. Deshalb halten wir es für vertretbar, auf unserer Seite Werbung von Anlagegold24 anzuzeigen, um so unsere Unkosten zu decken.

Artikel-Schlagworte: „Griechenland-Krise“

PostHeaderIcon Euro verliert weiter

Der Kurs des Euro verliert gegenüber dem US-Dollar seit Monaten. Und ein Ende dieser Entwicklung ist derzeit nicht absehbar, man denke nur an die Situation in Griechenland (Generalstreik), die die Gemeinschaftswährung zusätzlich belastet. Eine interessante Dynamik, insbesondere wenn man gerade ans Gold kaufen denkt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel äußert sich heute in der FAZ in einem Interview zu der kritischen Lage am Währungsmarkt:

Der Euro ist jetzt zum ersten Mal seit seiner Einführung in einer schwierigen Situation, die er aber bestehen wird. Zunächst ist festzuhalten, dass sich der Euro in der Finanzkrise bewährt hat und der EU große Turbulenzen erspart geblieben sind. Die internationale Wirtschaftskrise hat aber auch zu einem deutlichen Anstieg der Staatsverschuldung geführt. Nun wird zum Teil gegen Länder spekuliert, in denen diese Entwicklung auf eine ungünstige Ausgangslage und ungelöste Strukturprobleme traf. Das ist gefährlich.

Die letzten beiden Sätze muss man sich mehrmals durchlesen und auf der Zunge zergehen lassen. Der Euro ist also das Ziel internationaler Spekulation geworden, genauer gesagt die schwächsten Länder in der Euro-Zone. Dies sind neben Griechenland noch Portugal, evtl. Irland (wobei man dort in Sachen Reformen und Krisenmanagement vorbildlich zur Sache geht), dann noch Spanien und natürlich auch das hochverschuldete Italien.

Den Absturz des Euro kann man anhand des folgenden Diagramms gut nachvollziehen (berechnet auf Wochenmitteln):

Wechselkurs Euro in Dollar

Da in den USA erste wirtschaftliche Erfolge erkennbar sind und die EU und der Euro durch die oben beschriebenen Staaten nach unten gezogen wird, sei nochmals auf den Zusammenhang von US-Dollar,  Euro und Goldpreis hingewiesen. Wer jetzt Gold kauft, sichert sein Vermögen nicht nur im engeren Sinne gegen eine mögliche Hyperinflation ab, sondern spekuliert auch auf einen weiter steigenden Dollar. Und Experten sind sich einig, dass der US-Dollar über das Jahr 2010 deutlich zulegen wird.

Unser Tipp: Lassen Sie sich nicht vom hohen Goldpreis abschrecken, dieser wird weiter steigen. Man sollte schnell einsteigen, die Gold-Rally hat gerade erst so richtig begonnen. Kaufen Sie physisches Gold.

PostHeaderIcon Gold kaufen - ein Thema in den Medien

Gold kaufen und kein Ende – der angeschlagene Euro hat zu einer erneuten Zunahme der Gold-Berichterstattung in den Qualitätsmedien geführt. Überall wird der Trend Gold kaufen thematisiert. Selbst in den Tagesthemen wird auf die Unsicherheit an den Devisenmärkten und das zunehmende Interesse privater Anleger an Gold hingewiesen.

Als regelmäßiger Leser von Gold-Kaufen.biz dürften Sie mit der Materie ja bereits gut vertraut sein. Auch damit, dass das Verhältnis von Dollar und Euro eine fast genau so hohe Wichtigkeit besitzt wie der in US-Dollar gehandelte Rohstoff Gold.

So wird beispielsweise  im Beitrag der Financial Times Deutschland “Griechische Tragödie macht Gold teuer” der Rohstoff-Experte Matthew Turner, Analyst bei VM-Group, mit folgenden Worten zitiert, die diese These untermauern:

Man sollte sich nicht nur auf den Dollar-Preis von Gold konzentrieren. Sonst könnte man Eindruck gewinnen, dass sich Gold verbilligt hat. Der Euro-Wert zeigt aber, dass das nicht der Fall ist.

Da unsere Leser in aller Regel aus Deutschland oder Österreich stammen, kaufen sie das Gold ja mit ihren Euros – und möchten es zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Euros bzw. eine andere Währung umtauschen. Ausführlich sind wir darauf in unserem Beitrag Gold wird in Dollar gehandelt vom 24. Dezember 2009 eingegangen.

Aber auch, wenn man die Wechselkurskomponente komplett ausblendet: Der Goldpreis dürfte weiter steigen! Im gleichen Beitrag der FTD bezeichnet Eugen Weinberg, Rohstoffanalyst der Commerzbank, die griechische Schuldenkrise als „ein Damoklesschwert, was dazu führt, dass Gold aktuell wieder als sicherer Hafen angesehen wird. Daher erwarten wir kurzfristig weiter steigende Goldpreise”.

Hierin kann man Weinberg nur zustimmen.

Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass Sie sich beim Kauf von Gold vor den vermehrt auftretenden Pseudo-Anbietern in Acht nehmen sollen. Nicht alles, was man als Gold bezeichnen darf, ist auch als Anlageobjekt geeignet. In einem gerade veröffentlichten Beitrag der Süddeutschen Zeitung “Gold versilbern” wird die Stiftung Warentest zitiert, die darauf hinweise, dass Gold-Sammlermünzen und -Medaillen für die Wertanlage ungeeignet seien.

Auch beim Verkauf von Gold sollten Sie aufpassen. Es gibt einige dubiose Firmen, die derzeit in TV-Spots dazu aufrufen, ihnen ihre privaten Gold- und Schmuckbestände per Post zuzusenden. Meist ist weder in den TV-Spots, noch auf den Internetseiten dieser Unternehmen zu erkennen, zu welchem Preis das eingesandte Gold aufgekauft werden soll. So arbeitet kein seriöser Anbieter! Diese Praxis muss man einfach als Bauernfängerei bezeichnen. Hier wird versucht, den derzeitigen Gold-Hype auszunutzen und das schnelle Geld zu verdienen.

Nochmals zur Anlageform Gold: Investieren Sie ausschließlich in Goldbarren und Anlagemünzen! In der linken Spalte unseres Internetauftritts finden Sie die wichtigsten Fragen kompetent erklärt, etwa welche Goldmünzen sich zur Anlage eignen. Bei größeren Beträgen ist der Kauf von Goldbarren sinnvoll. Diese dort vorgestellten Goldmünzen und sowie grundsätzlich auch die Goldbarren sind zudem von der Umsatzsteuer befreit.

Lassen Sie sich von dem derzeitig hohen Goldpreis nicht abschrecken, es spricht vieles dafür, dass er weiter steigen wird. Und dank Griechenland, Portugal & Co. wird das Jahr 2010 zu einer Feuerprobe für den Euro werden - jetzt sollte man einen Teil des eigenen Vermögens krisenfest machen und Gold kaufen - so ist man auf der sicheren Seite!

PostHeaderIcon Goldpreis steigt: Beginnt eine neue Rally?

Der Goldpreis setzt am Dienstag seine zu Wochenbeginn begonnene Rally fort und notierte bislang bei 1.115,15 USD je Feinunze in der Spitze. Im Bereich von 1.075 USD verfügt Gold über eine starke Unterstützung, hieran hat sich der Kurs in der vergangenen Woche gedreht. Nach einem sehr hohen Goldkurs in den ersten Dezembertagen 2009 und deutlichen Kursverlusten war der Goldpreis bereits Ende Dezember / Anfang Januar an dieser Linie abgeprallt.

Wie in unserem letzten Beitrag nachzulesen war, besteht ein wichtiger Zusammenhang zwischen Goldpreis und dem Wechselkursverhältnis von Euro und US-Dollar. Aktuell bekommt der  Goldpreis Unterstützung von dem sich erholenden Kurs des Dollars, der Euro ist durch die Finanzkrise in Griechenland unter Druck geraten.

Ende November 2009 erhielt man für den Euro über 1,50 US-Dollar, seitdem ist der Dollar deutlich stärker geworden:  Derzeit muss man sich mit 1,40 US-Dollar für den Euro zufriedenstellen. Die Griechenland-Krise hat gerade erst begonnen, die Auswirkungen auf den Euro sind kaum einzuschätzen. Auch wenn die USA gerade über ein neues Rekord-Defizit ihrer öffentlichen Haushalte streiten - der Euro wird in den nächsten Monaten erheblich unter Druck geraten. Und schwacher Euro zusammen mit einem stabilen oder sogar stärker  werdenden Dollar führen zu (aus Euro-Sicht) steigenden Goldpreisen.

Goldrausch - wie in den alten Zeiten

Goldrausch - wie in den alten Zeiten

Wir empfehlen, die eigenen Goldbestände zu erhöhen und früh bei der möglicherweise gerade beginnenden Rally dabei zu sein. Kaufen Sie Goldbarren oder, wenn Ihnen die liquiden Mittel fehlen, Anlagemünzen wie den Krügerrand. Machen Sie sich krisensicher - kaufen Sie physisches Gold.

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