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Coronavirus treibt Goldpreis auf 1600 Dollar

Der Goldpreis bewegt sich aktuell wieder auf einem hohen Niveau: Genauer gesagt auf dem von März 2013. Warum ist das so? Nun, Gold ist bekanntlich eine Reservewährung. Immer wenn es irgendwo kriselt, ob real oder gefühlt, schlägt die Stunde der Goldinvestoren.

Das in China ausgebrochene Coronavirus breitet sich langsam aber sicher über die ganze Welt aus. In wenigen Tagen sollte die 2000er Marke an weltweiten Todesfällen überschritten werden. Es ist noch nicht absehbar, wie viele Todesfälle es insgesamt geben wird, doch die Lieferketten zahlreicher Branchen sind durch die chinesische Politik, die eine Ausbreitung verhindern möchte, in Mitleidenschaft gezogen worden. Und da China die „Werkbank der Welt“ ist, bleibt hier kaum eine Volkswirtschaft unbetroffen. In Deutschland werden beispielsweise bereits Medikamente knapp – auch solche, die auf ihren Verpackungen stolz ein „Made in Germany“ tragen, den wesentliche Grundsubstanzen dieser teuren Medizinprodukte werden aus China importiert. Bleiben diese aus, bricht nach kurzer Zeit die Produktion auch in Deutschland zusammen, der „just-in-time“-Vorgabe sei Dank.

Krisenzeiten = Goldzeiten

Auch wenn eine Ausbreitung des Coronaviruses erreicht werden sollte, worauf derzeit nichts hindeutet, oder ein Gegenmittel gefunden würde, auch hier bis jetzt Fehlanzeige, können wir uns auf eine langandauernde Krise einstellen. Zu tief sind die Schläge in den Weltwirtschaftskreislauf bereits gewesen, selbst wenn von heute auf Morgen wieder alles in Ordnung wäre, bräuchte es sicherlich ein paar Monate, bis die verzahnten Handlungswege wieder in Gang kämen.

Früher oder später wird dies auch Aktien treffen, und zwar alle mit einem relevanten internationalen Handels- bzw. wirtschaftlichen Aktivitätsnteil. Was für Goldanleger bedeutet: Jetzt erst recht ins Edelmetall einsteigen vor und diesem Abschwung mit Ankündigung fliehen. Hinzu kommt noch, dass die Weltwirtschaft ohnehin gerade in einem konjunkturellen Abschwung ist, dieser wird durch den Coronaeffekt nun beschleunigt.

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Kommt Gold 2019 zurück?

Hier auf Gold-kaufen.biz war es zuletzt etwas ruhiger geworden. Einerseits liegt das daran, daß der Autor einfach keine Zeit gefunden hat, um seine Gedanken hier niederzuschreiben. Andererseits – zugegebenermaßen – auch daran, daß der Handel mit Gold an Attraktivität verloren hat. Investments in Aktien und Immobilien waren in den letzten beiden Jahren einfach sehr viel beliebter, und hiermit konnten auch ordentliche Gewinne erzielt werden. Doch das Damoklesschwert der EZB-Nullzinspolitik schwebt nach wie vor über den Märkten, und auch wenn noch keine Änderung vorgenommen wurde, gibt es doch klare Anzeichen, dass die Zeiten des „kostenlosen Geldes“ bald vorbei sein werden.

Ende der Nullzinspolitik naht


In den letzten drei Monaten hat der DAX nahezu den gesamten Gewinn aus den Jahren 2017 und 2018 eingebüßt – und ein Ende der Abwärtsbewegung ist noch nicht absehbar. Es handelt sich um keinen Börsencrash, sondern um einen kontinuierlichen Wertverlust der im wichtigsten deutschen Aktienindex vertretenen Werte.

Hierzu gibt es mehrere Erklärungsmöglichkeiten:

  • Aktien sind ein „Produkt“, Angebot und Nachfrage bilden auch hier den Marktpreis, und bei gleichbleibendem Angebot sinkt offenbar die Nachfrage – und damit auch die Aktienkurse. Aktienbesitzer ziehen sich aus der Assetklasse Aktie zurück – in welche Anlageklasse sie gehen, ist nicht ganz klar, viele werden wohl einfach ihre Barkasse auffüllen und erst einmal abwarten. Dies könnte zwar auch zu einer Panikreaktion führen, doch sind hierfür aktuell keine Anzeichen erkennbar.
  • Die EZB wird sich von der Nulllzinspolitik verabschieden (müssen) und auch weniger aktiv in den Markt eingreifen (der Aufkauf von Staatsanleihen läuft aus). Dies entzieht dem Markt Liquidität, die „aufgepumpten“ Kurse der Aktien (und Anleihen) müssen logischerweise reagieren, und dieser Politikwechsel wird an den Börsen jetzt antizipiert. Mittelfristig wird dies auch dazu führen, dass die Zahl der Insolvenzen wieder (auf ein normales Niveau) steigt, in den letzten Jahren hatten wir eine „Vodoo-Wirtschaftspolitik“, kaum eine Firma konnte angesichts des Markt- und Zinsumfelds pleite gehen, was auf Dauer volkswirtschaftlich ungesund ist.
  • In Deutschland steht ein Politikwechsel an, eine schwache Kanzlerin und eine unklare Nachfolge (Wer? Wann? Was ist die neue Agenda?) schmecken den Märkten nicht, viele Anleger gehen auf Nummer sicher und „cashen aus“.
  • Brexit, US-Handelspolitik (Wirtschaftskrieg mit China?) tun ihr übriges: Die Weltwirtschaftslage ist im Moment relativ riskant.

Und jetzt in Gold?

Um die Sache abzuschließen: Ja, Gold könnte 2019 wieder interessant werden, etwa parallel zum Abschwung der Aktienmärke zieht der Goldpreis seit ein paar Monaten spürbar an. Zur Erinnerung: Mitte 2015 und wieder Mitte 2016 hatte er einen Höhepunkt erreicht, seitdem deutlich verloren.

Zeiten von Unsicherheit sind klassische Goldzeiten: Anleger suchen eine wertbeständige Anlageklasse, ob nur vorübergehend oder langfristig (denn Gold wird immer einen hohen Wert behalten). Daher unser Tipp: Goldbestände wieder aufstocken, die Aktien können noch weiter an Wert verlieren, und ein Einstieg in den überhitzten deutschen Immobilienmarkt ist auch nicht mehr empfehlenswert.

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Goldpreis

Gold kehrt 2016 laut Welt.de zurück

Der Goldpreis hat sich im Verlauf des vergangenen Jahres 2015 von anfangs bis zu 1300 US-Dollar je Feinunze Gold auf zuletzt nur noch knapp über 1000 US-Dollar reduziert. 2015 war wahrlich kein Goldjahr – und wenn man noch die Euroschwäche einrechnet, sieht der Wertrückgang noch dramatischer aus.

Degussa Goldbarren
Degussa Goldbarren

Doch damit ist jetzt Schluss, wenn man dem heutigen Beitrag auf Welt.de glauben darf: “Das Erwachen der goldenen Macht”. Gold sei wieder als sicherer Hafen gefragt. Der Januar 2016 beginnt mit massiven Kursgewinnen, und es deute alles darauf hin, dass sich dieser Trend verstetigen wird, während aktuell die Aktien (ablesbar am deutschen Aktienindex DAX) massive Einbußen ertragen müssen. Warum? Den Investoren sei gleich im Januar auf drastische Weise in Erinnerung gerufen worden, dass die Bankenkrise von 2008 noch nicht vorbei ist, wird der Experte Ronald Stöferle aus Liechtenstein zitiert.

Globale Trends, die die Weltwirtschaft und damit auch die Aktien nach unten ziehen, sind die überraschende Schwäche Chinas, die man so noch nie gesehen hat, und der Preisverfall beim Rohöl. Gleichzeitig sorgen Zentralbanken mit “billigem Geld” dafür, dass die Gefahr am Markt zunimmt – ohne die Volkswirtschaften anzukurbeln, was eigentlich der Sinn dieser Politik sein sollte. Von einer Normalisierung der Geldpolitik, also der Rückkehr “normaler” Zinsen, seien wir noch weit entfernt. Gut für Gold!

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Deutsche Goldbestände bald wieder mehrheitlich in Deutschland

Wir hatten schon vor geraumer Zeit darüber berichtet – Deutsche Goldbarren kehren heim, aber jetzt ist es endgültig, und der Rücktransport der deutschen Goldbestände hat bereits begonnen.

Infografik Deutsche Goldbestände

In unserer Infografik “Deutsche Goldbestände” stellen wir Zahlen zu den Lagerstätten zusammen, an denen deutsche Goldreserven aktuell gelagert werden und erklären, wie die Planung für die nächsten Jahre aussieht.

Goldreserven Deutschland
Goldreserven Deutschland

Bisher lagert der Großteil des deutschen Goldes in New York. Wenn die Rückholpläne der Bundesbank bis 2020 abgeschlossen sind, wird die Hälfte der Gesamtmenge in Frankfurt lagern. Paris fällt als Lagerort komplett weg, die Vorräte in London, das ein wichtiger Umschlagplatz für Gold ist, bleiben in etwa konstant.

Warum wird das Gold nach Deutschland geholt?

Der Rücktransport war auch durch öffentlichen Druck ausgelöst worden, dem sich einzelne Politiker anschlossen. Kritiker hatten bemängelt, dass Deutschland im Fall einer Krise möglicherweise keinen Zugriff auf seine Reserven haben könnte. Dieses Argument kann man immer noch vorbringen, auch wenn die Gold-Auslandsbestände nun deutlich reduziert werden.

Die Bundesbank hält dem entgegen, dass Gold dort sein muss, wo es auch gehandelt wird, wo also eine ausreichende Nachfrage gesichert ist – so können kurzfristig ausländische Devisen (z.B. US-Dollar, Britisches Pfund) akquiriert werden.

Ein weiterer Kritikpunkt war, dass möglicherweise weniger physisches Gold in den Tresoren in Londons, New Yorks und Paris‘ lagern als dort sein sollte. „Verschwörungstheoretiker“ können ihrer These im Prinzip weiter nachgehen, denn das zurückgelieferte Gold wurde bereits umgeschmolzen, es lässt sich somit nicht mehr nachvollziehen, ob es sich tatsächlich um diejenigen Goldbarren handelt, die einst aus Deutschland abgezogen wurden.

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Gold kaufen – jetzt erst recht?

Der Goldpreis bewegt sich seit einem guten Jahr auf der Stelle: Er schwankt zwischen 950,- und 980,- Euro je Feinunze, ohne die symbolträchtige 1000er-Marke zu durchbrechen. Jetzt stellt sich die Frage: Woran liegt das, und solle man unter diesen Umständen noch Gold kaufen – oder spricht bei der erkennbaren Seitwärtsbewegung mehr dafür, mit Transaktionen zu warten?

Die wirtschaftliche Gesamtsituation

Die Prognosen zur wirtschaftlichen Entwicklung im Euroraum, und auch für Deutschland, werden seit Monaten kontinuierlich schlechter. Oder genauer gesagt: Die Prognosen werden reduziert. Nicht in riesigen Schritten, aber step-by-step. Und so sind wir bald bei einem Nullwachstum angelangt. Relativ neu ist hier, dass auch die Wachstumslokomotive Deutschland stottert. Warum? Ein Faktor sind die latenten Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten. Hinzu kommt noch der Ebola-Ausbruch in Afrika, dessen volkswirtschaftlichen Implikationen noch überhaupt nicht absehbar sind.

Die Auswirkungen auf Deutschland sind unter anderem folgende: Die Ukraine, die seit einem Jahrzehnt ein beliebter Outsourcingstandort war und auch deutsche Investitionsgüter in größerem Umfang abgenommen hatte, wird mittelfristig ein unsicherer Standort bzw. Markt bleiben. Noch bedeutender ist das Embargo des Westens gegen Russland: Auch wenn ein Gasstop eher unwahrscheinlich scheint, so wird hier ein riesiger Markt an Wettbewerber aus Ostasien „verschenkt“. Gerade Deutschland hatte hier ein sehr gutes Standing. Diese Zeiten sind wohl jetzt für lange Zeit vorbei – schlecht für die exportorientierte deutsche Wirtschaft. Für die USA, die die Sanktionen voran treiben, sind keine nennenswerten wirtschaftlichen Nachteile zu erwarten: Weder beziehen sie Rohstoffe (Energie) aus Russland, noch exportieren sie nennenswert in Putins Reich.

Goldbarren (Foto:Bundesbank)
Goldbarren (Foto:Bundesbank)

Die Energiepreise, ablesbar an der Tanksäule, sind aktuell sehr niedrig. Hier spielen viele Faktoren eine Rolle, die USA sind immer weniger auf Importe angewiesen und fallen somit als traditionell größter Ölimporteur aus. Eigentlich sollte man denken, dass die Situation im Irak und Syrien die Ölpreise in die Höhe treibt, doch angesichts des großen Angebots fallen die hier entstehenden Förderausfälle kaum ins Gewicht. Was aber nicht immer so bleiben muss, insbesondere dann, wenn die OPEC eine Reduzierung der Fördermengen beschließt – und damit ist mittelfristig zu rechnen. Auch könnte sich der IS-Terror auf die Erdölindustrie in Golfstaaten ausweiten. Ein paar gezielte Anschläge könnten zu massiven Preissteigerungen führen. Die Fluchtbewegungen im Nordirak und in Syrien belasten die Türkei, aber auch die EU. Instabilität ist Gift für die wirtschaftliche Entwicklung!

Last, not least Ebola: Die Seuche hat das Potential einer Atombombe. Sie kann ganze Volkswirtschaften „zerlegen“ und eine Flucht von Millionen von Westafrikanern auslösen. Bisher ist die Bevölkerung noch erstaunlich ruhig geblieben. Sollten die internationalen Hilfsaktionen nicht erfolgreich sein, könne eine Lawine von Flüchtlingen los ziehen und ihr Heil in Europa suchen.

Und was hat das mit Gold zu tun?

In unserem Blog betrachten wir wirtschaftliche Entwicklungen ja bekanntermaßen durch die „Gold“-Brille. Krisenzeiten sind Goldzeiten – so einfach könnte man es ausdrücken. Im nächsten Blogpost möchten wir auf die Implikationen für den Goldpreis eingehen, die durch die beschriebene wirtschaftliche Gesamtsituation gegeben sind.

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Keine Angst…

…wir sind noch da, und hier wird auch im Jahr 2014 noch weiter gebloggt. Leider fehlt uns im Moment etwas die Zeit, um qualitativ ansprechende Artikel zu schreiben. Denn diese erfordern eine gründliche Recherche. Wir möchten hier nicht nur Pressemitteilungen umformulieren, sondern INFORMIEREN zum Thema Gold kaufen. Bald kommen wieder die gewohnt hochwertigen Analysen zum Thema. Und wer denkt, dass der in den letzten Monaten deutlich gefallene Goldpreis Grund sei, den Gold-kaufen.biz-Blog einzustellen, der irrt: es gibt nichts langweiligeres als Seitwärtsentwicklungen. Sowohl fallende, als auch steigende Preise sind für den informierten Goldinvestor „GOLD WERT“.

Bis demnächst also, wenn es hier weiter geht!

Das Team von Gold-kaufen.biz

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Sinkt Goldpreis noch weiter?

Der Preis für Gold ist in den letzten Monaten massiv unter Druck geraten und gibt weiter nach. Ab welchem Kurs sollte man wieder einsteigen, sprich seine Goldreserven ausweiten? Oder hilft jetzt nur noch: alles verkaufen und abwarten?

Wie bei allen Formen der Geldanlage gilt auch bei Gold: wichtig ist der Ankaufs- und der Verkaufspreis. Wenn Sie da ein Plus haben, ist die Sache halb so schlimm. Die Börsenweisheit „never catch a falling knife“, also nicht zu früh bei fallenden Kursen zukaufen, lässt sich auch auf Gold übertragen. Wir können hier derzeit keine Prognose abgeben, wie weit der Goldpreis noch zurückgehen kann – oder ob er seinen Tiefstand bereits erreicht hat. Vor größeren Läufen sollte chart-technisch eine „Bodenbildung“ erkennbar sein, also eine Steigerung des Goldpreises oder zumindest eine nachhaltige Seitwärtsbewegung. Eine solche ist aktuell  noch nicht auszumachen.

Unser Gold-Tipp:

Daher also im Moment KEIN Gold kaufen sondern lieber noch etwas abwarten. Die Preise sind grundsätzlich natürlich interessant für einen Einstieg, aber vielleicht kommt man in wenigen Wochen ja noch günstiger an Goldbarren.

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Goldpreis „rauscht ab“ – jetzt kaufen?

In den letzten Monaten hat der Goldpreis deutlich nachgegeben. In unserem letzten Beitrag vom März haben wir noch auf die Einschätzung des Analysten Stefan Riße verwiesen, der einen steigenden Goldpreis in Reichweite sah. Seitdem ist es aber weiter abwärts gegangen, wenngleich wir seit Ende April eine Seitwärtsbewegung sehen.

Hier können sie den aktuellen Goldpreis in unserem Chart ablesen, samt seiner Entwicklung in den letzten 12 Monaten (Grafik nicht mehr abrufbar).

Wie ist dies nun zu interpretieren? Im Prinzip haben die Aussagen Rißes weiter Gültigkeit, nur ist der Rückgang des Goldpreises noch weiter fortgeschritten – und stärker ausgefallen – als Beobachter dies erwartet hatten.

Gold ist, wie die Leser dieses Blogs wissen, eine anerkannte „Reservewährung“. Sinkt das Vertrauen in das Papiergeld, so steigt auch die Nachfrage nach Gold wieder an und die Preise werden ansteigen.

In Europa ist die Krise des Euros noch alles andere als vorbei, die Reformanstrengungen in Griechenland lassen, wie in den letzten Tagen zu lesen war, schon wieder nach. Hier ist also noch genug Fantasie vorhanden, die zu steigenden Goldpreisen führen könnte.